Apfel- Quark- Törtchen

Apfel- Quark-Törtchen. Edyta Guhl. Mein-dolcevita.de
Leckere Apfel- Quark- Törtchen mit Apfel- Birnen- Saft

Heute leckere Apfel- Quark- Törtchen und herzlich willkommen 🙂 Wir sind umgezogen, also Mein-dolcevita.de ist umgezogen, vom Blogger auf WordPress. Wie fühlt sich die neue Wohnung an? Riesengroß…Ich schlendre durch leere Räume, habe unwahrscheinlich viel Platz und versuche mein altes Mobiliar( Posts aus dem Blogger) im neuen Haus zu verplanen. Und man erlebt Überraschungen. Der alte bequeme Sessel passt nicht neben dem Schreibtisch, der Schrank lässt sich nicht aufmachen und alle Bilder sind beim Umzug spurlos verschwunden. Eigentlich wollte ich nur kochen, backen und schöne Bilder machen, statt dessen renne ich durch ein Möbelhaus und suche nach der passenden Ausstattung( Schablone…).

Es hat aber alles seinen Reiz, man vertieft sich in die ganze Geschichte und versucht immer mehr zu erfahren. Was braucht man noch? Welche Plugins muss man unbedingt installieren? Die Möbel, die so gut bei den anderen aussehen, passen zu meinem Loft nicht so richtig, schließlich will man etwas Eigenes haben, nicht wie die Hundert andere. Zur Zeit sieht der Blog etwas bescheiden aus, ich beschäftige mich mit den Plugins und Werkzeugen, weiß immer noch nicht so richtig, welche Schablone soll es sein und werde bald zu einem WordPress- Experte, naja hoffentlich 😉

Bei dem ganzen technischen Durcheinander darf Eins natürlich nicht fehlen: Ein gutes Rezept für ein Dessert, um die letzen Tagen vor Aschermittwoch zu versüßen. Es sind keine Krapfen, Berliner oder fettige Teilchen, die zwar lecker schmecken, aber so viele Kalorien haben.

Diese niedlichen Apfel- Quark- Törtchen habe ich auf dem Blog Malu´s Köstlichkeiten entdeckt  und habe das Rezept etwas vereinfacht, bin aber mit dem Ergebnis sehr zufrieden. Die Törtchen schmecken wie ein Käsekuchen ohne Backen und die frischen Äpfeln geben dem ganzen eine besondere Note. Noch eine Prise Zimt in den Biskuit- eine tolle Kombination. Ich habe für diese Törtchen runde Metall- Ringe genommen und noch eine zweite Ladung in eckigen Ringen gemacht( eckige Ringe? Waren Ringe nicht immer rund?) Anders gesagt: in  viereckigen Förmchen. Alle waren sich einig, die runden sehen besser aus. An dem Geschmack gab´s zum Glück nichts zum Meckern.

Magst Du auch ein Apfel-Quark-  Törtchen?

Apfel- Quark- Törtchen. Rezepte für Törtchen. Edyta Guhl.Apfel- Quark- Törtchen:

Die Zutaten:

Biskuit:

3 Eier

75 g Zucker

50 g Mehl

30 g Speisestärke

0, 5 TL Zimt

1 EL Apfel-Saft zum Tränken( bei mir heute Apfel- Birnen- Saft)

 

Käseschicht:

4 Blatt Gelatine

150 ml Apfel- Saft

250 g Quark

50 g Zucker

250 ml Sahne

1 EL Vanillin- Zucker

 

Apfel- Schicht:

120 ml Apfel- Saft

1-2 Apfel

Saft aus einer halben Zitrone

* 6 Dessert- Ringe mit einem Durchmesser von 5 cm

Die Zubereitung:

1. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Backform mit ( 20 auf 20 cm) mit Backpapier auslegen. Meine Form ist viel größer, also stelle ich alle Ringe aufs Papier, um zu schauen wie viel Platz sie brauchen und schneide das Papier passend( mache einen kleinen Rand).

2. Biskuit: Eier mit Zucker richtig cremig schlagen, mit Handmixer dauert es bei mir etwa 5 Minuten. Mehl, Stärke und Zimt zu den Eiern sieben und alles vorsichtig rühren.

Den Teig auf dem Backpapier verteilen und etwa 10 Minuten backen.

3. Biscuit aus dem Ofen nehmen und auskühlen lassen. Backpapier abziehen und mit den Dessert- Ringen 6 Kreise ausstechen. Auf eine Platte stellen, die später in den Kühlschrank passt und leicht mit Apfel- Saft beträufeln.

4. Vier Blatt Gelatine im kaltem Wasser einweichen. 150 ml Apfel- Saft erwärmen, die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Kurz abkühlen lassen und dann Quark nach und nach unterrühren. Die Sahne mit dem Vanille- Zucker steif schlagen und zu der Quark- Masse geben. Die Masse dann auf die 6 ( mit Biskuit ausgelegten) Dessert-Ringe verteilen und kühl stellen.

5. Äpfel schälen und die Schale in kleine Würfel schneiden und sofort mit Zitronensaft beträufeln. Ich schneide die restlichen Äpfel in kleine Würfel, beträufle sie mit dem Zitronen- Saft und halte separat. Sobald die Törtchen fest geworden sind, verteile ich die Apfel-Würfel auf alle 6 Ringe und ganz oben lege ich die bunten Apfel- Würfel aus der Schale.

6. Zwei Blatt Gelatine im kaltem Wasser einweichen. 120 ml Apfel- Saft erwärmen, die eingeweichte Gelatine darin auflösen. Abkühlen lassen und lauwarm vorsichtig auf die Apfel- Würfel verteilen. In den Kühlschrank stellen, bis sie fest werden.

Guten Appetit und bis bald,

Eure Edyta 🙂

Apfel- Quark- Törtchen. Rezepte für Törtchen. Edyta Guhl.

Rezepte für Apfel- Törtchen. Edyta Guhl. mein-dolcevita.de
Leckere Apfel- Törtchen
Apfel- Törtchen. Edyta Guhl. Mein-dolcevita.de
Törtchen mit Apfel- Birnen- Saft, soo lecker 🙂
Apfel- Törtchen. Edyta Guhl. Mein-dolcevita.de
Rund oder eckig? Beide lecker.

 

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Zebra- Käsekuchen

Rezepte für Käsekuchen. Rezept für Zebra- Kuchen. Edyta Guhl.
Rezept für Zebra- Käsekuchen

Die Welt scheint gerade sich etwas schneller zu drehen und in solchen Momenten geniesse ich meine gemütliche Küche und das ländliche Leben in der Eifel. Doch die Angst vor dem Unerwarteten lässt mir keine Ruhe. Jeder Gedanke kreist um München und ich kann es gar nicht abschalten. Es gibt ein einziges Mittel, was hilft. Ich ziehe meine Jogging- Schuhe an und gehe raus, obwohl es draussen regnet. Wie ging der Spruch, es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung? Ich grinse und jogge eine Stunde im warmen Regen. Es hilft tatsächlich. Endorphinausschüttung macht glücklich. Der Kopf wird frei und meine bitteren Gedanken verstummen. Jetzt kann ich Euch vom leckeren Zebra- Käsekuchen erzählen…

Das Backen vom Käsekuchen hat eine lange Tradition in meiner Familie. Der wichtigste Zutat ist natürlich der Quark. Der polnische Quark von dem ich Euch schon HIER geschrieben habe, ist viel fester und lässt sich mit dem Messer schneiden. Im Geschmack ist eher neutral, mit der Zeit schmeckt etwas säuerlich und dadran erkennt man seine Frische. Um einen Käsekuchen zu backen, dreht man den Quark durch den Fleischwolf mindestens zweimal, damit seine Konsistenz schön cremig wird. Als Kind habe ich dieses Ritual geliebt. Zuerst hat man nach dem Fleischwolf gesucht, schliesslich benutzt man ihn nicht jeden Tag. Danach musste man alle Teile zusammen bauen und ständig hatte man das Gefühl, es würde irgendein Teil fehlen. Dann musste man meinem Papa rufen, weil das uralte Ding nicht drehen wollte. Und endlich konnte man anfangen. Mit einem großem Löffel steckte man Quarkstücke in eine Öffnung und auf der anderen Seite kamen lange, lustige Spaghetti raus. Und die haben viel besser geschmeckt als der langweilige Quark.

Der zweitwichtigste Zutat waren die Eier. Ich weiss gar nicht, warum man früher so viele Eier zum Käsekuchen backen gebraucht hat. In jedem Rezept stand: je mehr Eier, desto besser der Kuchen. Ich backe meinen superleckeren Cheesecake mit einem einzigen Ei und wenn ich aus Versehen das Ei weglasse, das merkt auch keiner. Und in den alten Rezepten hiess es immer: man nehme zwei Dutzend Eier. Es ist schon leicht übertrieben, oder?

Und damit die Kinder etwas auf die Rippen bekommen, hat man noch die Sahne dazu gegeben. Und es war keine Sahne aus dem Geschäft. Nein. Man hat nur die Sahne vom Bauer verwendet. Und um die Sahne zu bekommen, musste man Beziehungen haben. Sie war nicht so teuer, aber halt schwer zu kriegen. Dick, fettig, lecker duftend…Und als alle nötigen Zutaten da waren, hat man gedreht und gemischt und zum Schluss noch die Schüssel und den Holzlöffel abgeleckt. Was man eigentlich nicht machen soll…Es ist aber eine andere Geschichte 🙂

Und damit der heutige Käsekuchen nicht langweilig wird, machen wir noch einen abstrakten Kakao- Muster dazu. Es macht sehr viel Spass dieses Zebra- Muster zu zaubern. Zwei Löffel von dem hellen Teig in die Mitte der Backform geben, dann zwei Löffel von der dunklen und solange einfüllen, bis kein Teig mehr da ist. Nicht nachhelfen, der Teig zerfliesst von selber, ihr werdet sehen. Ich musste mich richtig beherrschen, um den Teig gleichmäßig zu verteilen. Man kommt in die Versuchung, um verschiedene Muster auszuprobieren, was im Endeffekt vielleicht nicht ganz perfekt aussieht. Verwendet also die Zwei- Löffel- Methode und man erreicht das beste Zebra- Muster. Bleibt gesund,

Eure Edyta

 

Zebra- Käsekuchen:

Die Zutaten:

 

Der Boden:

200 g Kekse( Butterkekse)
100 g Butter

Der Belag:

 
500 g Magerquark
400 g Schmand
2 Eier
150 g Zucker
1 Päckchen Vanillepudding- Pulver
5 EL Sahne plus 2 EL
4 EL Kakao
 
Die Zubereitung:
Eine Backform( Ø 26 cm) mit Backpapier auslegen. Den Backofen auf auf 175° Ober- und Unterhitze vorheizen. Die Butter schmelzen lassen,
die Butterkekse zerbröseln und mit der flüssigen Butter vermischen. Die Mischung auf den Boden einer Backform drücken.
Die Füllung: Magerquark, Schmand, Eier und Zucker in einer Schüssel rühren. Den Vanillepudding- Pulver dazu geben. Alles verrühren. Die Hälfte von dem Masse in eine andere Schüssel geben. Kakao und zwei EL Sahne dazu geben und glatt verrühren. Zuerst geben wir zwei EL von der hellen Quarkmasse in die Mitte, dann zwei EL von der Kakao- Quarkmasse, abwechselnd bis die Masse ganz aufgebraucht ist. Den Kuchen im vorgeheiztem Backofen etwa 1 Stunde backen. Bon appétit!

Rezept für Zebra- Käsekuchen. Edyta Guhl.
Zebra- Käsekuchen

 

Rezepte für Käsekuchen. Zebra- Käsekuchen. Edyta Guhl.

Rezept für Zebra- Käsekuchen. Rezepte für Käsekuchen. Edyta Guhl.

 

Zebra- Käsekuchen. Rezepte für Käsekuchen. Edyta Guhl.

Zebra- Käsekuchen. Rezepte für Käsekuchen. Edyta Guhl.
Der beste Zebra- Käsekuchen.

 

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Quarkteig- Taschen mit Kirschen( selbstgemachte Rote Grütze)

Quarkteig- Taschen mit Kirschen( selbstgemachte Rote Grütze) Nach einer Oster- Pause komme ich ausgeruht zurück. Ich habe diese Zeit in Niederschlesien verbracht und habe viel fotografiert, gewandert, nette Leute besucht und natürlich neue Rezepte ausprobiert. Immer wenn ich in meine alte Heimat fahre, plane ich eine Tour ins Riesengebirge zu machen. Manchmal gehe ich alleine wandern. Ich weiß nicht, ob Ihr das schon mal gemacht habt, aber ich brauche Berge zum Leben. Ich brauche die Ruhe, die Zeit zum Nachdenken, die Einsamkeit auf dem Weg. Meine Wanderungen dauern kurz, meistens nur zwei Tage, es reicht aber, um neue Energie zu tanken.

Ich starte in Krummhübel, fahre mit der Seilbahn bis zur Kleiner Koppe und dann gehe ich auf dem Polnisch- tschechischen Freundschaftsweg entlang des Hauptkamms im Riesengebirge bis zur tschechischen Spindlerbaude. Man geniesst eine wunderschöne Aussicht und die Freiheit. Vorbei sind die Zeiten, wo sich hinter Bergkiefer Zoll versteckt hat und man sich ständig ausweisen musste und durfte den Weg nicht verlassen. Jetzt sind die Grenzen offen. In paar Stunden bin ich in Spindlerbaude und übernachte auf der tschechischen Seite. Die Füße tuen etwas weh, egal welche Schuhe ich anziehe, beim Wandern bekomme ich immer eine Blase. Diesmal habe ich eine Blase unter der Fusssohle. Jetzt muss ich mich ausruhen.

Die Spindlerbaude ist keine Bergbaude mehr, sondern ein Hotel mit Swimmingpool und Sauna, eine Stunde kostenlos. Ich trenne mich aber nicht gerne von meiner Digitalkamera und so bleibe ich im Zimmer und genieße die Aussicht. Gegen Abend gehe ich paar Meter weiter bis zu der Jugendherberge Odrodzenie( Jugendkammhaus Rübezahl) auf der polnischen Seite, wo früher eine von meinen zahlreichen Cousinen gearbeitet hat und bestelle Maultaschen mit Kartoffeln und Quark, die sogenannten ,, Russischen Piroggen“. Dazu noch einen schwarzen Tee, mehr braucht man nicht. Das Glück ist perfekt. Das Frühstück geniesse ich in meinem tschechischen Berg- Hotel. So eine reiche Auswahl am Frühstücksbuffet habe ich schon lange nicht erlebt. Am besten schmeckt mir das dunkle, tschechische Brot mit Kümmel, leckere Käsesorten und Marmelade. Es gibt aber auch verschiedene Wurstplatte, Eier in allen Variationen, Müsli, Joghurt, Säfte. Alles frisch und wirklich gut. Und noch eine Krönung für mich, schlesischer Mohn-Kuchen, die beste Spezialität. Ich kann auf Wurst und Schinken verzichten, aber auf einen leckeren Kuchen? Nie!

Ich sitze am Fenster und sehe Sportler, die gerade vom Laufen zurück kommen. Ein steiniger Weg führt auf den Berg und verschwindet im Nebel, eine Gruppe eifriger Wanderer steht vor dem Eingang zur Spindlerbaude und betrachtet ihre Wanderkarte. Die meisten Gäste sind frühere Einwohner, die nach dem Krieg das Gebiet verlassen mussten. Wie gerne würde ich mich mit ihnen unterhalten, Fragen stellen, nachforschen. Statt dessen lausche ich nur zu und schaue durch Fenster. Die Gespräche sind gewöhnlich, wo geht der heutige Ausflug hin, wo waren wir gestern, wann reisen wir ab. Nichts vom früher, keine Kindheitserinnerungen. Nur die glänzenden Augen verraten, dass sie hier richtig sind, dass der lange Weg sich gelohnt hat…Ich schlürfe meinen Kaffee und fühle mich so leicht, so glücklich. Diesen Moment behalte ich im Herzen und komme zu ihm in meinen Gedanken immer dann, wenn ich einen Halt brauche.

 
Ich komme gerade aus dem Urlaub und habe es noch nicht geschafft einen schlesischen Mohn- Kuchen zu backen. Auch die Fotos vom Wandern sind noch nicht bearbeitet, aber ich habe etwas Süßes mitgebracht. Ich möchte Euch auf leckere Quark- Taschen mit Kirschen einladen. Ich habe die ersten Taschen ohne Pudding gebacken und sie waren etwas trocken, deswegen empfehle ich Euch etwas Füllung in die Taschen zu geben, so schmecken sie sehr gut.
Kirsch- Taschen. Edyta Guhl.

Quarkteig- Taschen mit Kirschen( selbstgemachte Rote Grütze):

Die Zutaten:

1 Ei

2 Eigelb

80g  Zucker

150g Sahnequark

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

310g Mehl

 

Füllung:

1 Pudding-Pulver
Kirschen oder Schattenmorellen aus dem Glas

 

Die Zubereitung:

1. In einer Schüssel: Eier, Zucker, Sahnequark, Salz und Vanillezucker verrühren. Das Mehl und den Backpulver sieben und zu der Eier- Quarkmasse geben. Gut verrühren und einen Teig kneten. Zudecken und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

2. Einen Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 220 Grad vorheizen.

3. Den Teig ausrollen 3- 4 mm dick und 8 cm große Quadrate zuschneiden. Etwas Füllung auf jedes Quadrat geben und zwei, drei Kirschen drauflegen. Ein zweites Quadrat drauf legen, als Deckel und die Ränder gut andrücken. Jede Quark- Tasche in der Mitte anschneiden.

4. Die Quarktaschen auf das Blech legen und etwa 10 Minuten backen. Erkalten lassen und mit Puderzucker bestäuben. Sehr lecker schmecken die Quark-Taschen mit Roter Grütze. Guten Appetit!

 

Ein Tipp von mir:

Ich habe die Schattenmorellen aus dem Glas genommen und aus dem Saft Rote Grütze zubereitet.

Das geht ganz schnell:

 

Meine Rote- Grütze:

250 ml Saft

1 EL Speisestärke

1 EL Zucker

 

Feine Speisestärke im etwas kalten Fruchtsaft anrühren. Restlichen Saft mit Zucker und Vanillezucker aufkochen. Die angerührte Speisestärke hineingießen und unter Rühren kurz kochen lassen. 

Quarkteig- Taschen mit Kirschen. Edyta Guhl. Rezepte für Quarkteig. Edyta Guhl. Gefüllte Taschen. Kirschtaschen. Edyta Guhl. Gefüllte Teigtaschen. Edyta Guhl. Rezepte für Teigtaschen. Quarkteig. Edyta Guhl.Riesengebirge, die Fotos sind schon etwas älter, aber ich möchte gerne Euch diese Gegend etwas näher bringen 🙂

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Die Quelle des Rezeptes:
http://www.zimtundkuchenliebe.com/quarktaschen-mit-vanillecreme-amarenakirschen-fuellung