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	<title>vegan Archive &#8211; mein-dolcevita.de</title>
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		<title>Rote- Bete- Bratlinge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Jan 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bratlinge]]></category>
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		<category><![CDATA[vegan]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Rote Bete? Damit kannst du mich jagen- sagen die meisten Männer. Und weil die Rote Bete in meiner Küche thront, kannst Du Dir den Rest selbst ausmalen. Kalte Rote-Bete-Suppe,- Wintersalat mit Roter Bete, Brotaufstrich, königliche Charlotte mit Rote Bete, die mußt Du unbedingt sehen. Es war ein Hammer! Alles dreht sich bei mir um Rote Bete.  Und heute gibt es vegane Rote-Bete-Bratlinge. Gesund, lecker und sättigend. Ob zum grünen Salat oder als gesundes Hauptgericht, diese Rote-Bete- Kidneybohnen-Bratlinge schmecken immer gut. Zubereitet werden sie aus geraspeltem Gemüse, zerdrückten Kidneybohnen, mit Kümmel, Paprika, Oregano und Curry gewürzt. Ein Löffel Senf gibt den Rote-Bete-Bratlingen zusätzlich noch etwas mehr Pfiff. Selbstverständlich kannst Du mit Deinen Lieblingsgewürzen experimentieren. Majoran, Sojasauce, Hefeflocken, Knoblauch, Zwiebel oder Käse- alles was Dein Herz oder Magen begehrt. Die gekochte, geraspelte Rote Bete gibt den Bratlingen Feuchtigkeit. Ich verzichte auf das Ei für die Bindung. Gebe aber einen Esslöffel Kichererbsenmehl dazu. Es ist mein persönlicher Geheimtipp einen besseren Geschmack. Womit kann man Bratlinge würzen? Ein anderer Geheimtipp, der Dich garantiert umhaut, ist Asafoetida- ein Gewürz aus der ayurvedischen Küche. Sehr aromatisch. Macht jedes fade Essen würzig und tiefer. Man sagt, Asafoetida verleiht den Geschmack ähnlich wie Knoblauch und Zwiebeln, ist aber [&#8230;]</p>
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		<title>Russischer Schuba- Salat ohne Hering</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 07:58:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog Event]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neuer Monat, neue Reise. Und im März geht unsere kulinarische Weltreise mit Volker mampft nach Russland. Dann habe ich kurz überlegt. Syrniczki gab es schon auf dem Blog. Borschtsch oder Piroggen gehören schon zu den Klassikern. Vielleicht mache ich Pasha, ein Ostern- Dessert? Aber dafür fehlt mir ein passendes Förmchen. Dann mache ich Schuba, den russischen Schichtsalat! Leckeren, bunten Salat mit viel Gemüse und Knoblauch. Ja, Knoblauch muß unbedingt hin. Ohne Knoblauch gibt es keine russische Küche. Und Mayo. Leckere Mayonnaise gehört auch dazu. Aber Stopp. Heißt Schuba nicht eigentlich ein Pelzmantel? Ja, und der Schuba- Salat ist doch ein Schichtsalat mit Hering. Übersetzt: Hering unter dem Pelzmantel. Gibt es ein vegetarisches Schuba- Rezept? Aber sicher. Die russische Küche ist zwar sehr fleischlastig. Aber auch da gibt es immer mehr Menschen, die auf Fleisch und Fisch verzichten. Und vegetarische Bars und Restaurant werden immer mehr populär. Man sucht nach fleischlosen Rezepten und traditionelle russische Gerichte werden jetzt neu entdeckt. Kann ich den wichtigsten Zutat in einem Hering- Salat ersetzten? Das geht. Sehr gut passen hier saure Gurken, eigelegtes Gemüse wie Zucchini. Oder Pilze wie z. B Hallimasch- Pilze.  Der Schuba- Salat mit sauren Gurken ist eine richtig gelungene Kombination geworden. [&#8230;]</p>
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		<title>Sauerkraut- Bratlinge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Apr 2016 09:26:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Was hast du heute gekocht? Diesen Satz kann ich bald nicht mehr hören. Am liebsten antworte ich trocken: Leber. Oder: Nierchen. Das bringst meinen Mann, als Halb- Vegetarier, jaa solche gibts auch, ins Entsetzen. Du meinst es nicht wirklich? Und weil er keine Antwort hört, schaut er mir über die Schultern, klaut einen Bratling und verspeist ihn hungrig. Lecker- seufzt er zufrieden und ich darf servieren. Heute gibt es Sauerkraut- Bratlinge. Der wichtigste Zutat ist natürlich das Sauerkraut. Als ich Kind war, haben meine Eltern das Sauerkraut selber gemacht. Dafür hat man Weisskohl gehobelt und in einem braunen Tontopf kräftig mit den Händen gequetscht. Es wurden noch Karotten hinzugefügt und viel Salz und schon am nächsten Tag hat das Ganze ordentlich geblubbert. Bei der Zubereitung hat mein Vater Witze gemacht: ,, Gleich musst du Füsse ordentlich waschen und das Sauerkraut ordentlich stampfen&#8221;.  Ich wußte nicht genau, wie er das meint, so habe ich vorsichtshalber schnell die Küche verlassen. Und den leckeren Strunk hat meine Schwester bekommen. Heute macht keiner das Sauerkraut zu Hause. Auch die Tontöpfe findest du fast nirgendwo. Es ist nicht einfach ein leckeres Sauerkraut zu finden. Ich kenne einen Tante Emma Laden mit Obst und Gemüse. Da wird das Sauerkraut [&#8230;]</p>
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		<title>Fruchtleder- ein fruchtiger Genuss</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2016 17:07:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Früchte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo zusammen, heute möchte ich Euch etwas von der Wahrnehmungsverarbeitung erzählen. Bitte, nicht erschrecken, es ist ganz einfach. Es passiert immer öfters, wenn ich ein neues Wort lerne, dass dieses Wort dann ständig auftaucht. Egal, ob ich eine Zeitung, oder ein Buch lese. Habt Ihr das gemerkt? Da fragt man sich, wie es möglich war, bis jetzt zu leben und das Wort nicht zu kennen. Dieses Phänomen nennt man Wahrnehmungsverarbeitung. Das Gehirn bekommt einen Reiz- das neue Wort. Das Wort wird erfasst, verarbeitet und gespeichert. Dadurch wird das Wiedererkennen beim nächsten Mal erleichtert. Ich habe dieses Phänomen schon öfters im Fremdsprachen- Lernprozess gehabt und jetzt entdecke ich es sogar in der Küche. Sobald ich ein neues Gericht im Kochbuch finde, dauert es nicht lange und das Rezept wiederholt sich in den Koch- Foren, Blogs und in allen möglichen Kochzeitschriften. Man vermutet schon ein Déjà-vu zu haben. Und so war es mit den Fruchtleder. Als ich das Rezept zum ersten Mal gelesen habe, dachte ich es ist ein Novum. Nachdem ich mich aber mit dem Thema etwas mehr beschäftigt habe, sehe ich wie bekannt die Fruchtleder oder fruit leather auf den englischen Seiten, ist. Warum entdecke ich es erst jetzt? So [&#8230;]</p>
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		<title>Kartoffelauflauf mit Birnen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Feb 2016 18:19:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[gebacken]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>,, Was kochst du heute? “, mit diesem Satz begrüßt mich mein Arbeitskollege Rainer immer wenn wir uns treffen. Meine Antwort lautet meistens: ,, Suppe&#8230;eine Gemüsesuppe“. Ich weiß nicht, was Rainer sich darunter vorstellt, aber an seinem Gesicht erkenne ich ein großes Unbehagen für meine Kochkünste. Rainer zischt durch die Zähne: ,, Süppchen, Süppchen. Koch mal was Anderes, einen Gulasch, oder ein Eisbein, schön mit viel Fett&#8230;“ Ich schüttele den Kopf: ,, Nein, kein Fleisch, eine Gemüsesuppe“. Verzweifelt sucht Rainer nach überzeugenden Argumenten und dann kommt es: ,, Eines Tages ist dein Mann weg. Du wirst schon sehen. Fleisch braucht ein Mann, keine Suppe&#8230;“. Rainer lächelt und geht zu seinem Arbeitsplatz. Ich schaue ihm nach. Das alte Sprichwort sagt zwar, die Liebe geht durch den Magen, ich glaube aber, es sind andere Sachen entscheidend, ob eine Beziehung hält. Gemeinsame Interessen, Weltanschauungen, Zuneigung, aber auch der Humor&#8230; Ich denke über Rainers Worte nach und koche etwas anderes als Suppe. Heute gibt es Kartoffelauflauf mit Birnen&#8230;ohne Fleisch. Ob das dem Rainer wohl schmecken würde? Kartoffelauflauf mit Birnen: Die Zutaten: 6 mittelgroße Kartoffeln 2 Birnen 100 ml Weißwein 100 g Sahne 100 g Gorgonzola Salz, Pfeffer etwas Fett für die Form   Die [&#8230;]</p>
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		<title>Kichererbsen- Curry mit Kokosmilch</title>
		<link>https://mein-dolcevita.de/2016/02/23/kichererbsen-curry-mit-kokosmilch/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Feb 2016 16:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Kichererbsen]]></category>
		<category><![CDATA[Mittag]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Hallo meine Lieben! Heute möchte ich Euch exotisch- vegetarisch verführen. Mit einem leckeren Kichererbsen&#8211; Curry mit Kokosmilch. Ich gebe zu, damit es schneller geht, habe ich die Kichererbsen aus der Dose genommen. Ein Geheimtipp von mir: das Wasser nicht wegschütten, man kann daraus Kichererbsen- Schnee machen, was sich wunderbar für vegane Baiser, Macarons, Meringue und das ganze Zeug, wofür man sonst  Hühner-Eiweiß gebraucht hat. Den falschen Eischnee nennt man Aquafabe und ist momentan ein Renner in jedem veganen Haushalt. Heute möchte ich mich aber nicht auf Süssigkeiten konzentrieren(Ihr seht schon, mein Verlangen nach Zucker ist groß), sondern das beste Kichererbsen- Curry auf der Welt kochen. Schon der Duft macht es hungrig. Leckere Zutaten wie Ingwer, Kokos, Curry und die erfrischende Limette. Vegan und schnell zu machen. Mein Kichererbsen- Curry mit Kokosmilch: Die Zutaten: 1 kleine Zwiebel 1 EL frischen Ingwer( ein kleines Stück) 1 Knoblauchzeh 1 EL Olivenöl 1 TL Curry, Garam Masala, etwas Cayenne- Pfeffer eine Tasse Spinat( ich nehme die tiefgefrorenen Dinge) 2 Karotten eine halbe, rote Paprika 1 Dose Kichererbsen 1 Dose Kokosmilch 1 EL rote Currypaste Saft von einer Limette 1 Prise Salz eventuell Chili- Fäden zum Verzieren Zubereitung: 1. Zwiebel, Ingwer und Knoblauch schälen und klein [&#8230;]</p>
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		<title>Marinierter Tofu</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 10 Oct 2015 15:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[vegan]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarisch]]></category>
		<category><![CDATA[vegetarische Gerichte]]></category>
		<category><![CDATA[Vorspeise]]></category>
		<category><![CDATA[Marinade]]></category>
		<category><![CDATA[Tofu]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ich liebe Tofu. Gebacken oder gebraten, egal. Noch schlimmer. Ich esse Tofu schon zum Frühstück ohne jegliche Marinade, einfach geschnitten in dünne Scheiben. Komisch&#8230;mein Körper schreit einfach danach&#8230;Manchmal schneide ich kleine Würfel und nehme sie zur Arbeit. Man behauptet zwar, Tofu soll geschmacksneutral oder sogar fade sein. Ich schmecke aber eine nussige Note heraus. Ich möchte Euch aber nicht zumuten, den Tofu im rohen Zustand zu essen, deswegen habe ich mir etwas einfallen lassen: Marinierter Tofu: Zutaten: 400 g Tofu 2 EL Öl 1 Knoblauchzehe 3 EL Soja- Soße 1 EL Zucker, braun 1 TL rote Chiliflocken 1 TL Pfefferkörner 0,5 Bund Koriander 1 EL Sesam eine Prise Kardamon, Salz, etwas Zitronensaft 1 rote Zwiebel 200 g grüne Bohnen 2 EL Maisstärke 2 EL Öl zum Anbraten Marinade: Knoblauch und Koriander hacken. Pfefferkörner im Mörser grob zerkleinern. Mit Zucker, Öl, Soja- Soße, Zucker, Chiliflocken, Sesam, Kardamon, Salz und Zitronensaft mit einer Gabel verrühren. Tofu in Scheiben schneiden und eine Schüssel geben. Die Marinade darüber verteilen und für mindesten 2 Stunden zum Ziehen in den Kühlschrank geben. Bohnen putzen, im Salzwasser kurz kochen( etwa 5 Minuten). Tofu- Scheiben aus der Marinade nehmen, in Stärke wenden und bei starker Hitze kurz anbraten, [&#8230;]</p>
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