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	<title>Jakobsweg Archive &#8211; mein-dolcevita.de</title>
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		<title>Tarta de Santiago wie auf dem Jakobsweg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Oct 2025 06:00:00 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Tausende Gedanken kreisen in meinem Kopf. Ich möchte alles mit euch teilen. Das Gefühl der Freiheit, des Glücks, der Freude.&#160; Aber auch das, dass der einfache Kuchen so wunderbar schmecken kann. So richtig nach Marzipan. Er ist so fluffig und saftig. Und richtig süß. Im Originalrezept der Tarta de Santiago steht eine Bemerkung: 33 Prozent des Gesamtgewichts müssen aus Mandeln und Zucker bestehen, mindestens 25 Prozent aus Eiern. Tja, dem Originalrezept bleibe ich heute nicht ganz treu. Die Spanier mögen sehr süß. Ich reduziere den Zucker auf 200 g. Schließlich kommt später noch eine dicke Schicht Puderzucker obendrauf. Und eine Bio- Zitrone gibt es bei uns auch nicht zu kaufen. Es macht nichts. Wie sagt man so schön? Orangeat ist die Sonne des Südens eingefangen in kleinen Fruchtstückchen. Die Sonne des Südens&#8230;klingt gut, nicht wahr? So schnell wird eine zitrusartige Note für den Kuchen ersetzt. Etwas Zimt dazu. Perfekt. Im Rezept steht zwar einen halben Teelöffel Zimt. Aber auch hier werde ich etwas sparsam. Es ist mir etwas zimtlastig. Schließlich soll es kein Gewürzkuchen werden. Gedacht? Getan! Und das Resultat ist unglaublich. So duftig, saftig und lecker. Selten findet man so ein schlichtes Kuchenrezept. Und das hier ist ein besonderes [&#8230;]</p>
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