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	<title>Puderzucker Archive &#8211; mein-dolcevita.de</title>
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		<title>Marokkanische Ingwer- Kekse</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Nov 2021 10:38:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Die kulinarische Weltreise mit Reiseleiter Volkermampft führt uns im November nach Marokko. Die Recherche nach einem marokkanischen Rezept ist eine richtige Heraussforderung. Ich stöbere in den Fleischgerichten, zwischen Hammel-, Schaf- und Rindfleisch. Es ist nichts für mich. Couscous ist viel zu einfach. Einen spitz zulaufenden Tontopf für Nationalgerichte habe ich gerade nicht zur Hand. Und vegetarische Tajine auf dem Herd gekocht, ist bestimmt lecker, aber nicht ganz typisch marokkanisch. Was soll ich kochen? Einen aromatischen Pfefferminztee? Bei einer Tasse Tee wird es mir endlich klar. Die marokanische Küche ist für ihre verführerische Süßspeisen bekannt. Köstliche Plätzchen, orientalische Desserts, ,, arabisch angehaucht“ , würzig, klebrig und sehr süß. Mahalabia, Sellou, M’hencha- alles klingt so spannend. Ich entscheide mich für marokkanische Ingwer- Kekse. Das Rezept und eine tolle Anleitung dazu, habe ich bei Doris von Genusswelt gefunden. Ich mag ihre ruhige angenehme Stimme und die Kekse sind richtig lecker. Mit gemahlenem Ingwer, aromatisch, leicht zitronig, weil ich sie zusätzlich mit einem Zitronen- Zuckerguß verziere. Perfekt zum Tee oder Kaffee. Mit einem Teller frisch gebackener Inwer- Plätzchen setze ich mich auf das Sofa. So, jetzt kann ich bei den anderen Mitreisenden vorbei schauen. Welche marokanische Gerichte haben sie uns mitgebracht. Hatten sie auch [&#8230;]</p>
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		<title>Klassische Bethmännchen, wie früher</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 10 Dec 2020 12:18:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>In dieser unruhigen Zeiten ist mein Wunsch nach Normalität doppelt so groß. Also dürfen in der Weihnachtsbäckerei alte, geprüfte Rezepte nicht fehlen. Heute gibt es klassische Bethmännchen, wie früher. Mit viel Marzipan, Zucker und Mandeln. Als eine kleine Abwechslung kommt ein Schuss Amaretto statt Rosenwasser. Wer was Neues sucht, kann die Bethmännchen mit Pekannuss-Hälften backen. Oder gemahlene Haselnüsse statt Mandeln nehmen. Egal wie man es macht, diese duftende Dingen sind richtig lecker und niedlich 🙂 Klassische Bethmännchen, wie früher: für 32- 34 Stück Zutaten: 50 Mandeln 200 g Marzipanrohmasse 2 El Weizen- Mehl 80 g Puderzucker 80 g gemahlene Mandeln 1 EL Amaretto- Likör oder etwas Bittermandel- Aroma 1 Eiweiß eine Prise Salz Zum Bestreichen: 1 Eigelb 4 EL Milch Zubereitung: 1. Zuerst die ganzen Mandeln schälen. Die Mandeln in einen kleinen Topf geben und mit dem Wasser gut bedecken. Das Wasser zum Kochen bringen und 2- 5 Minuten kochen. Dann das Wasser abgießen. Die Mandeln mit kaltem Wasser abschrecken. Jetzt springen sie fast von allein aus der Haut. Dann die Mandel mit einem Messer halbieren. Nun die Mandelhälften auf einem Küchentuch trocknen lassen. 2. Gekühltes Marzipan grob raspeln. Das Mehl mit dem Puderzucker und den gemahlenen Mandeln auf einer Arbeitsfläche [&#8230;]</p>
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