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	<title>Anis Archive &#8211; mein-dolcevita.de</title>
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		<title>Badener Chräbeli</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Edyta]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2021 09:48:47 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Das Ziel unserer kulinarischen Reise im April mit Volker mampft ist die Schweiz. Hellbegeistert nehme ich an dieser Aktion teil. Besonders jetzt im Frühjahr ist mein Fernweh kaum zum Aushalten. Aber das virtuelle Reisen lässt es etwas stillen. Es gibt so leckere Rezepte aus den vielen Schweizer Kantonen. Und heute gibt es köstliche Badener Chräbeli. Von diesem knackigen Anis- Gebäck aus Baden habe ich vorher nie gehört. Gut, zu Weihnachten gab es ab und zu Anis- Kekse. Aber diese Anis- Spezialität aus Baden ist mir ganz neu. Besonders schön finde ich diese gebogene Form und helle Farbe. Diese Zacken werde ich heute backen! Sie erinnern mich an den Hühner Kamm. Ich recherchiere schnell, woher der Name kommt: Die gekrümmten Badener Chräbeli verdanken ihren Namen der Form. Chräbeli ist ein Mundartwort für,, Kralle von Katzen, Hunden, Vögeln“. Interessant. Also kein Hühner-Kamm. Ich suche weiter: Anis- Gebäck war früher ein Ersatz für das kostbare Marzipan. Und in den Büchern aus dem 17. Jahrhundert findet man Rezepte für Anis- Gebackenes unter „Gemeines Marzipan“, „Bauernmarzipan“ und „Eiermarzipan“. Statt teuren Mandeln hat man damals das Weissmehl genommen. Je nach Rezept etwas Zitronensaft oder Kirschwasser verwendet, um den unangenehmen Eiergeschmack verschwinden zu lassen. Waaas? Vorsichtshalber tue [&#8230;]</p>
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