Giraffen- Kuchen

Giraffen- KuchenGanz egal, kalt oder warm. Süß schmeckt uns immer. Aber manchmal habe ich Lust, auf etwas Anderes, Ausgefallenes, Aussergewöhnliches. Etwas was mich zum Lachen, oder wenigstens zum Grinsen bringt. Nicht, weil es ganz anders, als auf dem Foto im Kochbuch aussieht. Einfache Rezepte mit dem Oho-Effekt sind goldwert. Der Giraffen- Kuchen ist eben so ein Goldstück. Ein Hit in Italien- La Ciambella giraffa.

Kein Wunder bei dieser Optik! Giraffen-Gugelhupf ist gelingsicher und umwerfend lecker. Er ist nicht zu süß und passt schon zu einem gemütlichen Frühstück. Oder zu einer Kinder-Party. Ich bin von diesem lustigen Muster so begeistert. Dieser Kuchen lächelt uns richtig an. Und es ist so ein tolles Gefühl bei Essen. Man wird davon so richtig glücklich satt. Und noch etwas. Ich glaube, man braucht höchstens 15 Minuten, um alles zu rühren und in den Ofen zu schieben. Und gelingsicher ist er auch. Und wenn die Muster etwas unterschiedlich ausfallen, es liegt nur an diesem einzigartigen Tier 😉

Wenn ich Dir etwas empfehlen darf, probiere dieses Rezept aus. Du wirst damit sehr glücklich sein. Versprochen 🙂

Das-Rezept-für-Giraffen- Kuchen

Giraffen-Kuchen:

Zutaten:

für die gelbe Schicht:

5 Eigelb

100 g Zucker

1 EL Vanille-Zucker

50 ml Milch

50 ml Öl

150 g Mehl

1 TL Backpulver

eventuell eine Prise Kurkuma oder etwas Zitronen-Abrieb

für die weiße Schicht:

5 Eiweiß

100 g Zucker

1 EL Vanille-Zucker

eine Prise Salz

50 ml Milch

50 ml Öl

50 g Mandel-Mehl

100 g Mehl

1 TL Backpulver

Kakaopulver

Fett für die Backform

Zubereitung:

1. Das Eigelb mit dem Zucker und dem Vanille-Zucker sehr schaumig rühren. Die Milch abwechselnd mit dem Öl in die Masse rühren. Eventuell eine Prise Kurkuma oder Zitronen-Abrieb dazu geben. Das Mehl mit dem Backpulver mischen und in die Masse geben. Alles kurz vermengen.

2. Jetzt die weiße Schicht zubereiten. Das Eiweiß steif schlagen. Dann den Zucker, Salz und Vanille-Zucker hinzufügen. Die Milch abwechselnd mit dem Öl hinzufügen und langsam verrühren. Zum Schluss beide Mehl-Sorten gemischt mit dem Backpulver dazu rühren.

3. Den Backofen auf 180 Grad vorheizen. Eine Gugelhupf-Backform gut einfetten. Die beiden Massen in zwei Hälften teilen. Zuerst ein Teil von der gelben Masse in die Form einfüllen. Kakao-Pulver drüber sieben, man soll keinen Teig sehen. Dann den weißen Teig vorsichtig einfüllen. Wieder Kakao-Pulver drüber sieben. Dann eine gelbe Schicht. Den Kakao-Pulver drüber. Und zum Schluss eine weiße Schicht. Es kommt kein Kakao-Pulver mehr. Den Kuchen in den Ofen schieben und 35- 40 Minuten backen. Am besten eine Stäbchen-Probe machen.

Giraffen-Gugelhupf Das-Rezept-für-Giraffen- Kuchen

Kreative-Kuchen Marmor-Gugelhupf Giraffen-Napfkuchen

Das Rezept wurde von Natalia Cattelani auf Rai1-Show präsentiert und hat sofort alle Zuschauer begeistert 🙂

 

Edyta

Gugelhupf, Napfkuchen oder Babka

Rezepte für Gugelhupf, Napfkuchen oder Babka. Edyta Guhl.
Gugelhupf, Napfkuchen oder Babka?

Gugelhupf, Napfkuchen oder Babka? Es handelt sich um den selben Kuchen. Klassisch wurde er aus dem Hefeteig gebacken und mit Rosinen und einem Hauch Zitrone verfeinert. Heutzutage kennen wir ihn als einen Rührkuchen, weil es für Kneten und Aufgehen keine Zeit bleibt. Ich weiß, wovon ich rede 🙂 Mein Oster- Gugelhupf wird mit Backpulver und Öl gebacken. Und es ist der schnellste und beste Gugelhupf, den ich gegessen habe.

Höchst wahrscheinlich poste ich heute das letzte Mal vor Ostern und es liegt ganz sicher nicht an den Rezepten. Ich hätte schon einen oder anderen Kuchen für Euch. Die Zeit ist aber sehr zu knapp und es gibt noch so viel zu tun. Einen Napfkuchen backen, weil der auf dem Oster-Tisch nicht fehlen darf und zwar ganz, nicht angeschnitten 😉 Osterdekorationen machen. Tisch und Haus möglich fröhlich verzieren. Wenn es draußen noch kalt ist, soll es wenigstens drinnen nach Frühling aussehen.

Moos- Eier binden. Meine neueste Entdeckung auf Pinterest, leider noch nicht ausprobiert. Soll es klappen, mache ich unbedingt ein paar Fotos für Euch. Und ich wollte noch kleine Häschen backen und eine Wickel- Torte machen. Ob das alles wirklich zu schaffen ist?

Jedes Jahr wird bei uns gesagt, dieses Jahr wird nicht so groß gefeiert und schon gar nicht so viel gebacken. Ein Napfkuchen reicht. Und vielleicht ein Käsekuchen.

Ja, der Käsekuchen muss sein. Herr Dolcevita streicht mit der Hand über den etwas, aber wirklich nur etwas herausstehenden Bauch und murmelt zufrieden: ja, der Käsekuchen muss sein.

Dann landet noch Mazurek auf der Wunsch- Liste. Gegen Tradition lässt sich nichts machen. Und die kleinen Hasen- Kekse für Nichten und Neffen? Die hast du wohl nicht vergessen?

Vergessen? Nie im Leben. Neben den Häschen mache ich noch Lämmchen mit Kokosflocken, richtig niedlich. Niemand verlässt uns hungrig, lautet die Devise. Alle sind zufrieden.

Die Feiertage vergehen im Nu und der Alltag kommt. Ich ziehe meine alte Lieblingsjeans an. Die Hosenbeine sind etwas eng geworden. Sie musste wohl schon wieder beim Waschen eingelaufen sein. Ich versuche mich rein zu quetschen. Vergeblich. Aber im Badezimmer steht doch die Waage, es kann doch nicht so schlimm sein. Doch, es ist schlimm. Sogar noch schlimmer. Der Zeiger hat den roten( imaginären) Bereich überschritten. Nach einem Wochenende. Wie ist das möglich? Ab einem gewissen Alter ist der Stoffwechsel nicht so wie früher. Genau, daran liegt es. Dann denke ich an alle die Käsekuchen, Napfkuchen und anderen Oster- Leckereien.

Aber nächstes Jahr…Nächstes Jahr wird nicht so groß gefeiert…

Gugelhupf, Napfkuchen oder Babka? Das Rezept folgt:

Zutaten:

4 Eier

200 g Zucker

240 g Weizen- Mehl

1,5 EL Backpulver

100 g Mais- Stärke

200 ml neutrales Öl

Zubereitung:

1. Den Backofen auf 165 Grad vorheizen. Eine Gugelhupf-( Napfkuchen, Babka) Form einfetten.

2. Eier und Zucker cremig rühren. Es dauert ziemlich lange, die Masse soll das Volumen verdreifachen. Aber keine bange, mein alter Mixer hat das geschafft, ihr schafft das auch 🙂

3. Langsam das Öl einrühren.

4. Das Mehl, den Backpulver und die Speisestärke in eine Schüssel sieben und portionsweise unter die Ei- Zucker- Masse einrühren. Den Teig in die Form füllen und glatt streichen.

5. Im vorgeheiztem Backofen etwa 50 Minuten backen. Herausnehmen und etwa 10 Minuten in der Form erkalten lassen. Wer mag, kann den Kuchen nach dem Erkalten mit dem Puderzucker bestreuen. Guten Appetit und frohe Ostern 🙂

Eure Edita

 

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Frohe Ostern!

Die Quelle des Rezeptes mojewypieki.com

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