
Eine Reise erlebt man dreimal: Beim Planen, beim Gehen und beim Erinnern.
Das erste Mal ist diese ungezähmte, innere Unruhe. Wenn das Gewohnte plötzlich zu leise und eng wird. Es ist kein stilles Planen. Es ist die Sehnsucht nach dem Unbekannten, nach einem Funken, nach Adrenalin. Ein süßes, wildes Kribbeln, das nachts wachhält. Das Fernweh treibt an. Man muss einfach weg. Aufbrechen. Atmen.
Das zweite Mal ist pure Freude. Der erste Schritt. Der Staub auf den Schuhen, der Wind im Gesicht. Endlich frei.
Und das dritte Mal…das dritte Mal kann ewig dauern.
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