Blattform- Apfeltaschen

blattform-apfeltaschen-rezeptHeute möchte ich Dich auf unglaublich leckere Blattform- Apfeltaschen einladen. Sehr weich, knusprig-luftig, einfach perfekt. Und für diese Blätter- Teilchen braucht man keine spezielle Backform oder Plätzchen- Ausstecher. Du formst sie selber. Mit einem einzigen Utensil, das jeder zu Hause hat. Es geht super einfach. Die Apfeltaschen werden wie eine Pirogge gefaltet. Dann zu einem Dreieck geformt und jetzt kommt der magische Moment! Wie aus einem dreieckigen Hefe- Teilchen ein süßes Ahorn- Blatt entsteht? Ha! Das zeige ich Dir unten auf den Fotos. Und hoffe, ich konnte es genau erklären. Bei Fragen, bitte unbedingt melden.

Goldbraune Hefe- Apfeltaschen kommen aus dem Ofen. Es duftet nach gebackenen Äpfeln und Zimt. Man hat sich kreativ ausgetobt. Diese niedlichen Apfel- Blätter freuen das Auge. Und machen mich glücklich. Das beste Herbst- Rezept. Ideal zum Backen mit den Kindern. Ohne neues Backzeug zu kaufen. Aromatisch, lecker, toll! Sehr empfehlenswert 🙂rezept-für-hefe-apfeltaschenBlattform- Apfeltaschen :

Zutaten:

für 12 Stück

200 ml lauwarme Milch

21 g Hefe( halbe Würfel)

50 g Zucker

500 g Mehl

100 ml Wasser

4 EL Öl

1 Ei

Prise Salz

1 Vanille- Zucker

Füllung:

2- 3 Äpfel

2 EL Zitronensaft

3 EL Zucker

1- 2 TL Zimt

1 EL Rosinen

zusätzlich:

1 Eidotter

1 TL Milch oder Wasser

etwas Mehl zum Ausrollen

Zubereitung:

1. Milch lauwarm erwärmen. Hefe hinein bröckeln. Zucker und 1 EL Mehl dazu geben und für 15 Minuten mit einem Küchentuch gedeckt stehen lassen.

2. Dann das Wasser, Öl, ein Ei, eine Prise Salz und Vanille- Zucker hinzufügen und gut vermischen. Nach und nach das Mehl unterkneten, bis es einen schönen Hefeteig gibt. Meistens knetet man solange, bis der Teig sich vom Schüsselrand löst. Mit einem Küchentuch abdecken. An einem warmen Ort gehen lassen, bis er ca. doppelt so groß ist.

3. Äpfel schälen und in Würfeln schneiden und mit Zitronensaft beträufeln. Rosinen dazu geben. Mit Zimt und Zucker bestreuen.

4. Den Hefeteig in 12 Stücke teilen und auf die bemehlte Oberfläche legen. Jedes Stück auf der Hand etwas oval formen. Die Apfel- Füllung in die Mitte geben und die Ränder leicht andrücken( wie bei Maultaschen oder Piroggen).

5. Jetzt die beiden Ecken zusammen drücken und mit der Hand etwas flach zu einem Dreieck formen.

6. Mit einer Küchenschere an jeder Seite zweimal anschneiden. Es entsteht ein kleines Ahorn- Blatt.

7. Ein Backblech mit Backpapier auslegen, die Apfeltaschen darauf setzen. Und 10 Minuten gehen lassen. Das Eidotter mit einem TL Milch verquirlen und die Teilchen bestreichen.

8. Im vorgeheizten Ofen ca. 15 – 20 Minuten Apfeltaschen goldgelb backen. Nach Wunsch zum Schluss mit Puderzucker bestreuen.

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Ich hoffe, dich von der Schönheit und tollem Geschmack meiner Herbst- Apfeltaschen überzeugt zu haben. Wer mag, kann die Rosinen weg nehmen 🙂

Eine wunderschöne Herbst- Woche wünsche ich Dir

Edyta

Gebackene Samosas mit Gemüse- Füllung

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Gebackene Samosas mit Gemüse- Füllung

Samosas sind dreieckige Teigtaschen, die man aus der indischen Küche kennt. Meistens werden sie frittiert und mit verschiedenen Füllungen zubereiten. Mein Lieblingsspruch klingt: Reste verwerten und bei Samosas kann ich mich richtig ausleben. Gemüsereste, gekochte Kartoffeln vom Mittag, Quark oder Käse, gekochte Hülsenfrüchte oder Grütze, die keiner essen mag, bitte nicht wegwerfen. Man kann daraus die beste Füllung für die Samosas zubereiten. Etwas Zwiebeln oder/und Knoblauch anbraten, mit vielen Gewürzen richtig scharf abschmecken und in einen Teig abpacken. Am besten einen Kichererbsen- Mehl- Teig zubereiten. Es ist aber kein Muss. Ich habe sehr viele Samosas gebacken und den ganzen Vorrat an Kichererbsen-Mehl verbraucht, so habe ich zum Ausrollen das gewöhnliche Weizenmehl genommen und keiner hat sich beschwert.

Nur diese dreieckige Form ist etwas ungewöhnlich, besonders für die Piroggen- Liebhaber. Anfangs hat es mich das Ganze an die Bastelstunde aus der Schulzeit erinnert. Nach einigen Dreiecken geht es aber. Schließlich sind es selbstgemachte Samosas, so darf hier oder da etwas krumm sein. Man nennt es einen individuellen Look. Sonst etwas Sesam-Körner nehmen und die Samosas damit verzieren 😉

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Gebackene Samosas mit Gemüse- Füllung:

Zutaten:

300 g Kichererbsen- Mehl

eine Prise Salz

5 EL Olivenöl oder Ghee

120 ml Wasser

eventuell Sesamsamen

etwas Mehl zum Ausrollen

etwas Wasser

Die Füllung:

3 gekochte Kartoffeln

100 g Erbsen

1 Zwiebel

2 EL Kokosöl

Gewürze nach Geschmack: Knoblauch, Salz, Cumin, Curry, Paprika, Koriander, Kurkuma

Zubereitung:

1. Kichererbsen- Mehl und Salz vermischen und dann das Öl und das Wasser unterkneten. Den Teig abdecken und eine halbe Stunde ruhen lassen.

2. In der Zeit die Füllung zubereiten:

Die gekochten Kartoffeln grob zerdrücken. Zwiebel in einer Pfanne mit Kokosöl weich dünsten. Gehackten Knoblauch und andere Gewürze mit dünsten. Die zerdrückten Kartoffeln und Erbsen dazu geben, gut vermischen, vom Herd ziehen und abkühlen lassen.

3. Den Teig nach dem Ruhen zu einer Rolle formen und die Rolle in gleiche Stücke schneiden. Jedes Stück ausrollen und durchschneiden. Kreise halbieren und zu einer Tüte oder einem Trichter formen. Ränder mit etwas Wasser befeuchten und gut zusammen kleben. Etwa 1 EL Füllung in die Tüte geben und genauso gut zusammen kleben.

4. Die fertigen Samosas auf ein Backblech legen und mit Sesam bestreuen( Sesam etwas in den Teig drücken). Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad etwa 25- 30 Minuten backen. Sobald die Samosas goldbraun sind, aus dem Ofen nehmen. Sehr gut schmecken die Samosas mit Chutney, Ketchup oder einer beliebigen Sosse. Guten Appetit und einen schönen Sonntag,

Eure Edyta

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Apfeltaschen mit Zimt

rezept-fur-apfeltaschen-mit-zimtReisefieber hat mich angepackt. Verwirrt laufe ich durch das Haus, suche nach dem Ladegerät fürs Handy, die Jeans hängt noch auf der Wäscheleine und ich weiß überhaupt nicht, was ich anziehen soll. Dann muss ich über den Liebling- Spruch meiner Freundin grinsen: ,, Wer sind die Frauen, die immer passende Dessous anhaben? Ich bin schon froh, wenn ich zwei passende Socken finde“. Heute geht es mir so ähnlich. Am besten halte ich mich an die Packliste, aber wo bleibt sie denn?

Etwa nicht unter der Kaffee- Tasse? Und genau da finde ich sie. Eine alte gebrauchte Packliste für alle Fälle. Und alle Jahreszeiten. Was steht denn da…Handy, Geldbeutel, Reiseproviant…Reiseproviant? O Himmel, das habe ich ganz vergessen. Was nehmen wir, Käsebrote?

Im Kühlschrank finde ich zwar keinen Käse, dafür aber Äpfel, etwas Quark, Milch und ein Ei. Die nötigen Zutaten für…Apfeltaschen mit Zimt. Der Öl- Quark- Teig ist schnell gemacht und die Taschen so lecker. Ich mache mich an den Teig und singe laut:

,, Wem Gott will rechte Gunst erweisen,
den schickt er in die weite Welt …,,

Diese Worte vom Eichendorff wecken bei mir immer den Fernweh. Kennst Du das? Sobald es etwas wärmer wird, muss ich einfach weg. In eine andere Stadt, anderes Land, egal. Kaffee trinken, Bummeln, etwas Fotografieren, einfach weg.

Nah aber trotzdem weit, oder andersrum. Weit, aber trotzdem nah. Ob das geht? Das zeige ich Dir im meinem nächsten Post. Ich besuche eine ganz bekannte Stadt in Deutschland, somit ist die Reise gar nicht so weit. Aber nicht die Touristen- Attraktionen sind mein Ziel, sondern etwas ganz anderes. Es gibt Plätze in unserer Nähe, die trotzdem sehr weit sind, weil sie uns in eine Vergangenheit bringen, in eine andere Welt.

Ich war so oft in dieser Stadt, aber nie auf diesem Platz. Schon komisch. Erst jetzt habe ich davon erfahren und ich muss einfach hin. Genau jetzt. Ich reise … zu den Engeln. Mehr verrate ich es heute nicht. Ich hoffe, dass das Wetter und Licht stimmen und ich kann viele Bilder machen und den Engeln etwas näher kommen. Ohne die Ruhe zu stören…

Hast Du schon eine Vermutung? Ja? Dann Pssst. Ich erzähle das alles nächstes Mal. Bis bald 🙂rezept-zimt-apfeltaschen

Apfeltaschen mit Zimt:

Die Zutaten:

600 g Mehl

ein halbes Päckchen Backpulver

300 g Quark

200 g Zucker

90 ml Öl

110 ml Milch

Für die Füllung:

700 g Äpfel

etwas Zitronensaft

0,5 TL Zimt

2 TL Vanille- Zucker

3- 4 EL Zucker

* 1 Ei

2 EL Puder- Zucker( nach dem Backen kann man über die Apfeltaschen streuen)

Die Zubereitung:

1. Die Äpfel waschen, schälen und in kleine Würfel schneiden. Sofort mit dem Zitronensaft beträufeln. Dann Zimt, Zucker und Vanille- Zucker dazu geben. Und alles verrühren.

2. Den Backofen auf 200 Grad vorheizen. Den Backblech mit Backpapier auslegen.

3. Quark, Milch, Öl, und Zucker in eine Schüssel geben und verrühren. Backpulver mit Mehl mischen und dazu sieben. Alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. 

4. Den Öl- Quark- Teig zu einem Rechteck ausrollen. In 12 gleichgroße Quadrate schneiden.

Das Ei trennen. Die Ränder mit Eiweiß bepinseln. Auf eine Hälfte von jedem Quadrat ca. 1 EL Apfelstücke geben. Die andere Hälfte mehrmals einschneiden, aber nicht den Rand durchschneiden.

Zusammen klappen und die Ränder etwas andrücken, wie bei Maultaschen.

5. Auf das Blech legen, mit einem verquirltem Eigelb bestreichen und bei 180- 200 Grad etwa 20 Minuten backen. Guten Appetit 🙂

Eure Edita

apfel-gebaeckDas leckere Rezept habe ich bei cahama  gefunden und habe sofort ausprobiert. Danke 🙂

Edyta

Quarkteig- Taschen mit Kirschen( selbstgemachte Rote Grütze)

Quarkteig-Taschen-mit-KirschenNach einer Oster- Pause komme ich ausgeruht zurück. Ich habe diese Zeit in Niederschlesien verbracht und habe viel fotografiert, gewandert, nette Leute besucht und natürlich neue Rezepte ausprobiert. Immer wenn ich in meine alte Heimat fahre, plane ich eine Tour ins Riesengebirge zu machen. Manchmal gehe ich alleine wandern. Ich weiß nicht, ob Ihr das schon mal gemacht habt, aber ich brauche Berge zum Leben. Ich brauche die Ruhe, die Zeit zum Nachdenken, die Einsamkeit auf dem Weg. Meine Wanderungen dauern kurz, meistens nur zwei Tage, es reicht aber, um neue Energie zu tanken.

Ich starte in Krummhübel, fahre mit der Seilbahn bis zur Kleiner Koppe und dann gehe ich auf dem Polnisch- tschechischen Freundschaftsweg entlang des Hauptkamms im Riesengebirge bis zur tschechischen Spindlerbaude. Man geniesst eine wunderschöne Aussicht und die Freiheit. Vorbei sind die Zeiten, wo sich hinter Bergkiefer Zoll versteckt hat und man sich ständig ausweisen musste und durfte den Weg nicht verlassen. Jetzt sind die Grenzen offen. In paar Stunden bin ich in Spindlerbaude und übernachte auf der tschechischen Seite. Die Füße tuen etwas weh, egal welche Schuhe ich anziehe, beim Wandern bekomme ich immer eine Blase. Diesmal habe ich eine Blase unter der Fusssohle. Jetzt muss ich mich ausruhen.

Die Spindlerbaude ist keine Bergbaude mehr, sondern ein Hotel mit Swimmingpool und Sauna, eine Stunde kostenlos. Ich trenne mich aber nicht gerne von meiner Digitalkamera und so bleibe ich im Zimmer und genieße die Aussicht. Gegen Abend gehe ich paar Meter weiter bis zu der Jugendherberge Odrodzenie( Jugendkammhaus Rübezahl) auf der polnischen Seite, wo früher eine von meinen zahlreichen Cousinen gearbeitet hat und bestelle Maultaschen mit Kartoffeln und Quark, die sogenannten ,, Russischen Piroggen“. Dazu noch einen schwarzen Tee, mehr braucht man nicht. Das Glück ist perfekt. Das Frühstück geniesse ich in meinem tschechischen Berg- Hotel. So eine reiche Auswahl am Frühstücksbuffet habe ich schon lange nicht erlebt. Am besten schmeckt mir das dunkle, tschechische Brot mit Kümmel, leckere Käsesorten und Marmelade. Es gibt aber auch verschiedene Wurstplatte, Eier in allen Variationen, Müsli, Joghurt, Säfte. Alles frisch und wirklich gut. Und noch eine Krönung für mich, schlesischer Mohn-Kuchen, die beste Spezialität. Ich kann auf Wurst und Schinken verzichten, aber auf einen leckeren Kuchen? Nie!

Ich sitze am Fenster und sehe Sportler, die gerade vom Laufen zurück kommen. Ein steiniger Weg führt auf den Berg und verschwindet im Nebel, eine Gruppe eifriger Wanderer steht vor dem Eingang zur Spindlerbaude und betrachtet ihre Wanderkarte. Die meisten Gäste sind frühere Einwohner, die nach dem Krieg das Gebiet verlassen mussten. Wie gerne würde ich mich mit ihnen unterhalten, Fragen stellen, nachforschen. Statt dessen lausche ich nur zu und schaue durch Fenster. Die Gespräche sind gewöhnlich, wo geht der heutige Ausflug hin, wo waren wir gestern, wann reisen wir ab. Nichts vom früher, keine Kindheitserinnerungen. Nur die glänzenden Augen verraten, dass sie hier richtig sind, dass der lange Weg sich gelohnt hat…Ich schlürfe meinen Kaffee und fühle mich so leicht, so glücklich. Diesen Moment behalte ich im Herzen und komme zu ihm in meinen Gedanken immer dann, wenn ich einen Halt brauche.

 
Ich komme gerade aus dem Urlaub und habe es noch nicht geschafft einen schlesischen Mohn- Kuchen zu backen. Auch die Fotos vom Wandern sind noch nicht bearbeitet, aber ich habe etwas Süßes mitgebracht. Ich möchte Euch auf leckere Quark- Taschen mit Kirschen einladen. Ich habe die ersten Taschen ohne Pudding gebacken und sie waren etwas trocken, deswegen empfehle ich Euch etwas Füllung in die Taschen zu geben, so schmecken sie sehr gut.
Kirsch-Quark-Taschen

Quarkteig- Taschen mit Kirschen( selbstgemachte Rote Grütze):

Zutaten:

1 Ei

2 Eigelb

80g Zucker

150g Sahnequark

1 Prise Salz

1 Päckchen Vanillezucker

1 Päckchen Backpulver

310g Mehl

Füllung:

1 Pudding-Pulver
Kirschen oder Schattenmorellen aus dem Glas

Die Zubereitung:

1. In einer Schüssel: Eier, Zucker, Sahnequark, Salz und Vanillezucker verrühren. Das Mehl und den Backpulver sieben und zu der Eier- Quarkmasse geben. Gut verrühren und einen Teig kneten. Zudecken und etwa 15 Minuten ruhen lassen.

2. Einen Backblech mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 220 Grad vorheizen.

3. Den Teig ausrollen 3- 4 mm dick und 8 cm große Quadrate zuschneiden. Etwas Füllung auf jedes Quadrat geben und zwei, drei Kirschen drauflegen. Ein zweites Quadrat drauf legen, als Deckel und die Ränder gut andrücken. Jede Quark- Tasche in der Mitte anschneiden.

4. Die Quarktaschen auf das Blech legen und etwa 10 Minuten backen. Erkalten lassen und mit Puderzucker bestäuben. Sehr lecker schmecken die Quark-Taschen mit Roter Grütze. Guten Appetit!

Ein Tipp von mir:

Ich habe die Schattenmorellen aus dem Glas genommen und aus dem Saft Rote Grütze zubereitet.

Das geht ganz schnell:

Meine Rote- Grütze:

250 ml Saft

1 EL Speisestärke

1 EL Zucker

Feine Speisestärke im etwas kalten Fruchtsaft anrühren. Restlichen Saft mit Zucker und Vanillezucker aufkochen. Die angerührte Speisestärke hineingießen und unter Rühren kurz kochen lassen.

Quarktaschen-Rezept

Riesengebirge, die Fotos sind schon etwas älter, aber ich möchte gerne Euch diese Gegend etwas näher bringen 🙂

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Die Quelle des Rezeptes: hier.
Edyta