Schenkeli- Krapfen aus der Schweiz

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Diese köstlichen Schenkeli- Krapfen aus der Schweiz werden  jedes Jahr zur Faschingszeit gebacken.

Ohne Hefe, frittiert, fein und mürbe. Bei diesem Anblick läuft einem gleich das Wasser im Mund zusammen!

Schenkeli- Krapfen aus der Schweiz:

Zutaten:

120 g Butter

200 g Zucker


4 Eier

eine Prise Salz


abgeriebene Schale einer Bio- Zitrone


500 g Mehl


1 TL Backpulver

500 g Mehl


Fett zum Braten

Zubereitung:

1. Die Butter mit dem Zucker cremig rühren. Eier und eine Prise Salz dazu geben und weiter rühren, bis die bis die Masse hellgelb wird.

2. Zitronenabrieb dazu geben und kurz verrühren. Nun das Mehl mit dem Backpulver unter ständigem Rühren in die Schüssel einstreuen und rühren. Zudecken und für mindestens eine Stunde oder ganze Nacht kalt stellen.

3. Den Teig kneten und zwei fingerdicke Rollen formen. Kleine Stücke 5- 6 cm lang schneiden und Schenkeli formen. Am Enden zuspitzen und in der Mitte mit dem Messer einschneiden.

4. Das Fett auf 170° Celsius erhitzen. Die Schenkeli darin goldbraun frittieren( nicht zu dunkel). Herausnehmen und auf einem Küchenkreppabtropfen lassen. Zucker und Zimt in einem Suppenteller mischen und die noch warmen Schenkeli darin wälzen.

Landschaft in Niederschlesien
Es ist keine Landschaft aus der Schweiz. So trübe und nachdenklich sind gerade alle Leute, die ich auf der Strasse treffe…

Mein Back- Tipp: soll der Teig sehr zäh sein, kann man einen EL Kirschwasser oder Milch dazu geben. Und 100 g Mehl kann man mit gemahlenen Mandeln ersetzen.

Die Schenkeli schmecken am besten noch warm, aber in einer Dose kann man sie 2-4 Tage aufbewahren.

Du kennst bisher nur Berliner zu Fasching? Dann sollst Du noch unbedingt New Orleans Beignets ausprobieren!

Liebe Grüße

Edyta

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